5 Fantasy Romantasy

5 romantische Fantasy-Romane, die auch das härteste Herz erweichen können

Romance: Das Genre, in dem sich die holde Maid schmachtend in die Arme des barbusigen Helden schmiegt und Schlachten und Schmachten die rosige Essenz bilden. Ob diese Romanze nun den ganzen Plot einnimmt oder nur einzelne Passagen ist unerheblich, denn was Liebe beinhaltet, kann nur einseitiges Autorenhandwerk bedeuten! Außerdem ist es Frauenkram und als solcher – Halt, stop, jetzt reden die Bücher!

Also, gut, eigentlich rede ich hier. Vielleicht werden die Bücher in einem zukünftigen Artikel für sich sprechen. Hier nun möchte ich euch derer 5 Romane phantastischer Autorinnen (Wie? Da ist auch ein männlicher Autor dabei?! Naja, der ist mitgemeint.) vorstellen, die definitiv lesenswert sind. Obwohl sie – Oh Schreck! – Liebesgeschichten beinhalten. (Zum Thema „Frauenkram ist generell kacke“ an anderer Stelle.)

Lynn Flewelling – „Die Schattengilde“

Als der junge Jäger Alec zwar ungerechtfertigt, dafür jedoch umso vehementer in den Kerker geworfen wird, wähnt er sein Schicksal schon besiegelt. Zum Glück für ihn wird nur wenig später ein Gaukler zu ihm in die Zelle geworfen, der sich als letzte Rettung entpuppt. Doch nicht nur das: Er ist weitaus mehr als nur ein Geck und selbst ihn nur Spion, Schurke oder Dieb zu nennen wäre der Beschreibung zu wenig. Dieser Mann vieler Gesichter nimmt Alec erst als Schützling, dann als Schüler und später auch als Liebhaber auf. Das ganze natürlich während sich um die beiden ein komplizierter politischer Sturm zusammenbraut, den es auch noch irgendwie abzuwehren gilt.

Die Romanze innerhalb dieser Reihe nimmt zwar zunächst nur einen kleinen Teil ein, dafür wird sie jedoch umso feinfühliger gewebt. Die Gefühle entwickeln sich langsam, authentisch. Obwohl für den größtenteils in den Wäldern aufgewachsenen Alec die Liebe zwischen zwei Männern Neuland ist, ist sie innerhalb der Gesellschaft doch als gleichwertige Beziehungs- und Erotikform akzeptiert. Das ist gerade zu der Zeit Ende der 90er, in der die Bücher geschrieben wurden, erfrischend.

William Goldman – „Die Brautprinzessin“

Ähnlich wie das nicht minder empfehlenswerte Erwachsenen-Märchen „Der Sternenwanderer“ von Neil Gaiman ist auch Goldmans Brautprinzessin den meisten eher durch die Verfilmung bekannt. Im Zentrum steht der Stalljunge Westley, der sich in die schöne Butterblume verliebt und auszieht, um ihr zu bestmöglichem Leben zu verhelfen. Zurück kommt er allerdings nicht, scheinbar dahingerafft von dem bitterlichen Piraten Roberts. Während Butterblume eines schnöden Tages anderweitig verheiratet werden soll, stürmt ein ominöser, schwarzgekleideter Scherge aufs Spielfeld – und der Kampf um die wahre Liebe kann beginnen.

Eingebettet in einen Plot, in dem ein Großvater seinem Enkel das eigentliche Märchen vorliest, zeigt sich Die Brautprinzessin unheimlich unterhaltsam. Mit Ironie gespickt, fühlt der Leser sowohl Herz, als auch Schmerz und fiebert richtiggehend mit. Es ist eine Geschichte voller überraschender Wendungen und einer Liebe, die so herrlich süß ist, dass man seine Wohnung spontan rosa streichen möchte. Und das im allerbesten Sinne. Selten habe ich so sehr über die „wahre Liebe“ fabuliert bekommen wie in dieser Geschichte, ohne davon Karies zu kriegen. Chapeau!

Colette Moody – „The Sublime and Spirited Voyage of Original Sin“

Wer des Englischen mächtig ist und zu einem aufregenden Piratenabenteuer mit nur latent historischem Einschlag greifen möchte, dem sei dieses Werk von Colette Moody ans Herz gelegt. Hier schreiben wir das Jahr 1702 und Piratentochter Gayle Malvern übernimmt nach einer Verletzung ihres Vaters dessen Schiff, die Original Sin. Um die Verwundeten des vorangegangenen Kampfes zu versorgen, klaut sie einer Stadt kurzerhand ihren Arzt. Ungünstg nur, dass sie nicht den Arzt, sondern stattdessen seine Frau, die Näherin Celia erwischt. Oder sagen wir besser: Zum Glück, denn zwischen Gayle und Celia entspinnt sich mehr als nur ein Kidnap-Verhältnis.

Nein, historisch korrekt geht es hierbei nicht zu. Das Piratensetting ist derart stark romantisiert, dass man sich der Mannschaft nur zu gerne selber anschließen möchte. Ein Abenteuer jagt das nächste, Säbelduelle sind fast an der Tagesordnung und über allem weht die frische, salzige Brise piratesker Unterhaltung. Ineinander finden Gayle und Celia nicht nur Liebe, sondern auch Hoffnung, ihre Romanze ist frisch, nur dezent tragisch und auf alle Fälle sehr unterhaltend. Hier werfen sich die Frauen nicht starken Männern an die Brust, sondern starken Frauen.

Maria V. Snyder – „Die Yelena-Reihe“

Yelena hat Glück im Unglück: Kurz vor ihrer Hinrichtung nimmt sie das Angebot an, Vorkosterin des Kommandanten von Ixia zu werden und gegebenenfalls für ihn zu sterben. Doch damit nicht genug: Sicherheitschef Valek will ganz sicher gehen und mischt ihr daher Schmetterlingsstaub in jedes Essen. Und der wird sie vergiften, wenn sie nicht täglich das Gegenmittel von ihm erhält. Eine Flucht scheint daher aussichtslos und das, wo sie bald fliehen muss – denn sie beginnt, Magie zu entwickeln. Und die ist, natürlich, verboten. Dass sie sich ausgerechnet in Valek verliebt, ist in dieser Liste an Romance-Büchern obligatorisch und Stoff für schön tragische Subplots.

„1.000 Ways To Die“ könnte der Alternativtitel lauten, da sich die Protagonistin stets ihrem baldigen Ende entgegen zu neigen scheint. Die Geschichte ist rund, spannend und birgt so manchen Wendepunkt. Eine gute Basis für die Liebesgeschichte, die sich im ersten Band beginnt, zu entfalten. Natürlich handelt es sich bei den beiden Turteltäubchen jeweils um verkappte Mary Sues. Das sollte man verzeihen können, sonst ist der Griff zu diesen Büchern nervenaufreibend. Valek ist ein Mary-Stu wie er im Buche steht: Herausragend gut aussehend, der vielleicht beste Kämpfer weit und breit und hach, was hat er doch für tolle Äuglein. Ihr merkt es schon: Yelena ist eher etwas für die männerliebende Leserschaft. Schmacht. Wenn man sich darauf einlassen kann ist es eine verdammt gute Wahl in Sachen Romantasy!

Lynn Raven – „Der Kuss des Kjer“

Heilerin Lijanas wird von Mordan, Kriegsherr der ebenso behaarten wie brutalen Kjer, entführt und denkt folgerichtig nur noch an die Flucht. Zumindest die ersten Tage und Wochen lang. Dann nämlich beginnt sie zu ahnen, dass unter dem harten Kern Mordans ein weicher, verletzlicher Kern steckt, der im scharfen Kontrast zu seinen Taten zu stehen scheint. Mehr und mehr fühlt sie sich zu ihm hingezogen und schafft es, tiefer zu blicken. Das klingt kitschig und erfüllt auf den ersten Blick gleich mehrere, altbackene und zum Teil problematische Tropes – was mich hadern ließ, diesen Roman hier aufzuführen. Dem Thema werde ich uU. noch einen eigenen Artikel widmen müssen. Aber die Beziehung klingt toxischer als sie tatsächlich ist.

Autorin Raven schafft es, sich geschickt zwischen aufkeimender Liebesbande, schnurrendem Bestien-Klischee und dem tatsächlich noch vorhandenem Plot entlangzuhangeln und einen in die Geschichte hineinzusaugen. Die Beziehung zwischen den beiden Protagonist*innen wird nachvollziehbar aufgebaut und präsentiert sich fern des Stockholm-Syndroms. Zudem ist der tatsächliche Romantikanteil angenehm dezent. Gewürzt wird die Romanze durch zwei rivalisierende Völker, ein kriegerischer Zwist und einen Antagonisten, dessen menschliche Abgründe zur Abwechslung einmal mehr das Individuum, denn die ganze Welt betreffen.

TW: Rape (eines Mannes)


Header: unsplash-logoSharon McCutcheon
Blue is the warmest Color Vergleich Buch zum Film

Blue is the Warmest Color – Vergleich Comic zur Verfilmung

Girl meets girl – and discovers love and her own sexuality. Geschichten wie diese werden in Relation nicht oft auf großer Leinwand erzählt, umso schöner ist es, wenn es dann doch mal geschieht. Wie 2013 mit „Blue is the Warmest Color“, das auf dem 2010 erschienenen, gleichnamigen Comic von Julie Maroh basiert. Leider wird der Film meiner Meinung nach weder der Vorlage, noch dem Thema gerecht.

Der Comic

Die zu Beginn der Geschichte fünfzehnjährige Clementine führt ein nicht perfektes, aber normales Leben irgendwo in Frankreich. Es gerät aus emotionalen Fugen, als sie beim ersten Date mit einem älteren Jungen ein blauhaariges Mädchen sieht, das ihr seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht. Es beherrscht ihre Gedanken- und Gefühlswelt derart, dass sie ihre eigene Identität zunehmend infrage stellt. Dort, wo die Beziehung zu ihrem nun neuen Freund bröckelt und schließlich noch vor dem ersten Sex gänzlich in die Brüche geht, erwächst ein zartes Pflänzchen der verzweifelten Liebe. Zu Emma, der jungen, blauhaarigen Frau, die sich vom flüchtigen Crush zu einer festen Liebschaft mausert. Eingebettet ist die liebevoll erzählte Beziehungsgeschichte in eine tragische Rahmenhandlung, in der die mittlerweile erwachsene Emma den Abschiedsbrief Clementines erhält und mithilfe derer Tagebücher tiefer ins Leben ihrer einstigen Freundin eintaucht.

Blue is the warmest Color - Panel aus dem Comic

Primär Clementine verfolgend, lernt man nach und nach Näheres über ihr Umfeld kennen. Die Freunde etwa, die sich beim ersten Verdacht auf ihre „andere“ Sexualität von ihr abwenden, das konservative Elternhaus, den homosexuellen Freund, der sie mit in eine Gay Bar nimmt und ihr somit erste Einblicke gewährt. Das soziale Umfeld legt ihr Steine in den Weg, doch es ist auch die gesellschaftliche Vorstellung von dem, wie man zu sein hat, die ihr die Selbstfindung nicht einfach machen.

Dieser Prozess entwickelt sich bei ihr nur langsam. Sie braucht Zeit, um sich selbst akzeptieren zu können. Emma findet dabei nicht immer die richtigen Worten oder Taten – sie ist ein Mensch mit Fehlern, die sich stockend entwickelnde Beziehung auch dadurch realistisch und nachvollziehbar eingefangen. Die Autorin erschafft hier vielschichtige Figuren, die oft, aber nicht immer, gemeinsam durch Höhen und Tiefen gehen. Intensiv erzählt und von Bildern getragen, die die Emotionen nur zu gut transportieren können, hat man fast den Eindruck, echten Erinnerungen zu folgen. Kein Wunder, dass die mancher Journalist nicht glauben will, dass Julie Maron hiermit eben keine Autobiographie verfasst hat.

Zeitsprünge und Perspektivwechsel sind nicht immer klar voneinander getrennt, fließen stattdessen ineinander und imitieren sowohl den Gedankenfluss der lesenden Emma, als auch die inkonsequente Dokumentation Clementines in ihr Tagebuch. Der Fokus auf Details (wie etwa das prägnante Blau) bestimmen die Vergangenheit.

„Blau ist eine warme Farbe“ ist ein Comic, den zu lesen sich lohnt und der einen mit auf eine emotionale Berg- und Talfahrt nimmt. Intensiv, nachvollziehbar, wichtig.

Die Verfilmung

Nur weil ein Film auf einer Vorlage basiert, muss er sich nicht an ihr festsaugen. Er darf eigene Schlüsse ziehen, interpretieren, eigene Wege gehen. Die Verfilmung von Blau ist eine warme Farbe nutzt den vom Comic getretenen Pfad, schlittert jedoch vielmehr auf Hoverschuhen oberflächlich drüber und macht viele Schlenker nach links und rechts.

Die Grundidee bleibt freilich: Mädchen trifft Mädchen, eine Beziehung erblüht und man bestreitet Höhen und Tiefen. Auch einige Szenen wurden nahezu 1:1 übernommen; die Szenerie ist wiedererkennbar. Allerdings mangelt es an erzählerischer Tiefe. Wo ich beim Lesen mitfiebere, kann ich mit den Figuren des Films wenig anfangen. Es fehlt an Chemie, an Details der Beziehung, an Emotionalität. Dafür findet man Längen, die sich in überzogenen Alltagsszenen, nichtigen Dialogen und Sex äußern.

Oh, der Sex. Unter uns beiden Lesern dieses Artikels gesagt: Ich habe nichts gegen explizite Sexszenen. Geschlechtsteile, generell nackte Haut und eine gewisse Rohheit gehören dazu und sind mir im Film lieber als auf Hochglanz polierte Szenen. Aber Blau… wirkt, als ginge es nicht um die Figuren, sondern um das Sehen derer. Um Voyeurismus, um Pornographie. Das erscheint zu platt gerade wenn man bedenkt, dass auch die Comicautorin daran zweifelt, dass tatsächliche Lesben am Dreh beteiligt waren und die Szenen letztlich primär dem Heteromann dienlich sein sollen, die ihre hübsche Fantasie sehen wollen. Ich persönlich kann diesen Vorwurf nicht beurteilen und würde an dieser Stelle jene zu Wort kommen lassen, die das besser beurteilen können. Auf mich wirken diese Szenen allerdings gezwungen grafisch und ganz dem Male Gaze folgend.

In erster Linie empfinde ich den Film als langweilig, in zweiter Linie als unfertig in Bezug auf den Plot. Man hätte wesentlich mehr Substanz in die Beziehung zwischen Emma und Clementine – deren Name für den Film übrigens geändert wurde, da der Band der Schauspielerin Adèle Exarchopoulos „Gerechtigkeit“ bedeutet und besser in den Plot gepasst habe – bringen können. So jedoch bleibt die Liebesgeschichte beliebig. Zwar realistisch in ihrer Wankelmütigkeit und fern der Hollywood-Klischees, aber dennoch fern der vielschichtigen, sozial relevanten Klasse, die sie im Comic besitzt.

Fazit

Ich kann es kurz und knapp halten: Lest den Comic. Der ist super. Den Film könnt ihr getrost ignorieren.

Die Eckdaten:
[Comic] Originaltitel: Le bleu est une couleur chaude | Autorin: Julie Maroh | Illustratorin: Julie Maroh | Verlag: Glénat | Übersetzung (EN): Ivanca Hahnenberger
[Film] Originaltitel: La vie d’Adèle |Director: Abdelatif Kechiche | Darstellerinnen: Léa Seydoux, Adèle Exarchopoulos Adèle Exarchopoulos

Sonnenstein Cosplay

[NSFW] Sonnenstein Cosplay

Sonnenstein“ (engl.: Sunstone) ist ein Webcomic des Künstlers Stjepan Sejic, der seine Leser mit ins Reich des BDSMs mitnimmt und dabei die Liebesbeziehung zwischen Lisa und Allison in den Fokus rückt. Der Comic ist nicht nur einfühlsam erzählt, sondern sieht auch noch ziemlich gut aus. Wie kann man dem besser huldigen als mit einem Cosplay?

Sicherlich sind die Outfits und Make Ups von Lisa und Allison leichter nachzustellen als die aufwändig gestalteten Figuren anderer Fandoms. Doch geht es auch um die Darstellung und die in den Fotos wohnende Atmosphäre – und die ist verdammt gut getroffen.

Während die gebürtige Ukrainerin Lina UwU in die Rolle des Rotschopfs Lisa schlüpft, mimt die Deutsch-Polin Leontha Allison. Beide machen vor der Kamera Sarenka z Aparatems eine gute Figur und zeigen einmal mehr, dass BDSM durchaus auch ästhetisch und ohne viel Klischee dargestellt werden kann. Mehr Fotos aus der Sonnenstein-Cosplayshoot findet ihr hier.

Übrigens lohnt sich auch ein oder zwei oder mehr Blicke in den Comic selbst. Es beschreibt BDSM weitaus authentischer als bspw. ein Shades of Grey. Auf Deutsch ist er bei Panini Comics Deutschland erhältlich. 

Eine deutsche Leseprobe findet ihr hier.

Sonnenstein Cosplay

Ein Schritt weiter: Coming Outs im Football Manager 2018

Im kommenden Football Manager 2018 wird sich der ein oder andere Spieler als homosexuell outen. Das war den britischen  Entwicklern als Abbild der Realität wichtig zu implementieren. 

Erspäht hat dieses Feature ein Spieler der Beta, der seine Entdeckung natürlich sofort verzwitscherte:

Das bestätigte Sports Interactive-Entwickler Miles Jacobson unter anderem Richtung BBC:

„Part of the reason we decided to do this is because there are gay footballers. We know from the amount of professionals that there has to be players who are gay but feel they don’t want to come out. I find it weird that it’s still a problem in football so we decided to try and show people that coming out isn’t a big deal and can be a positive thing. I just think it’s crazy that in 2017 we are in a world where people can’t be themselves.“

Und ja: Ein Coming-Out als ganz realer Fußballer ist noch immer keine Entscheidung, die leicht fallen dürfte – zu vorurteilsbehaftet sind viele Fans, zu starr das Bild wie ein Fußballer zu sein hat. Homosexualität passt da für viele nicht ins Bild. Umso schöner, dass es Sports Interactive als etwas Normales darstellt, mehr noch: Tatsächlich werden dem Spieler dadurch sogar Vorteile verschafft.

So können die Einnahmen des Clubs Dank des Coming Outs und dem Zuspruch durch die LGBT-Community sogar ansteigen. Andererseits wurde auch auf die Regeln innerhalb der einzelnen Länder geachtet. Fußballspieler, die aus Ländern kommen in denen Homosexualität noch strafbar ist werden sich im Spiel nicht outen.

Auch werden sich virtuelle Spieler, die realen Spielern nachempfunden wurden, nicht outen.

Der Football Manager 2018 wird am 10.11. international erschienen – allerdings noch nicht in Deutschland. Hierzulande muss tatsächlich bis 2018 gewartet werden. Ab dann nämlich gilt das Lizensabkommen mit der Bundesliga.

Wer mehr über Homosexualität in Videospielen erfahren möchte darf sich gerne mein Video dazu ansehen!