Support us

Zu sagen, dass das Bloggen Zeit und Geld kostet, sowie je nach Artikel sehr viel Arbeit bedeuten kann, stimmt zwar – doch darüber zu jammern ist dezent dubios. Bloggt man nicht in erster Linie aus Spaß, ist es nicht ein Hobby? Von den Lesern Unterstützung einzufordern ist daher für uns nicht Sinn der Sache. Aber es ist ein „nice to have“. Es ist ein „Danke“. Wie der Support aussehen kann, möchten wir hier ganz kurz erläutern und dabei gleichzeitig ein wenig Transparenz walten lassen. Und: Es ist natürlich nur unsere Meinung und Ansicht.

Support bedeutet Wertschätzung. Das beginnt bei kleinsten Dingen: Einen Beitrag bei Facebook zu liken oder zu teilen, beispielsweise. Um ehrlich zu sein freut man sich jedes Mal wie ein Schnitzelchen, wenn ein Artikel oder gar die ganze Seite von einem geteilt wird, es macht nicht nur irgendwie stolz, es bedeutet auch, dass er daraufhin von mehreren Leuten gesehen wird. Ganz im Ernst, das bedeutet uns sehr viel.

Für Patreon haben wir uns entschieden, da es ein einfacher und beliebter Weg ist, die Arbeit Anderer zu fördern. Hier kann monatlich ein frei wählbarer Betrag gespendet werden. Hier geht’s zum Link.

Wir haben uns entschieden, eine Kooperation mit Amazon einzugehen. Besonders bei Rezensionen fügen wir einen Partnerlink ein, über den man bestellen kann. Für euch entstehen dabei keine weiteren Kosten oder Mühen, allerdings erhalten wir darüber Prozente.

Damals hatte ich, Guddy, die Wunschliste angelegt, da mich ein Leser nach meinen Wünschen gefragt hatte. Es sind sozusagen „Sachspenden“. Ich persönlich beschenke selber ab und an Blogger oder Künstler mit kleinen Aufmerksamkeiten, um zu zeigen, dass ich ihre Arbeit toll finde. Manchmal habe ich die Wunschliste auch dafür genutzt, mich in Sachleistungen, statt Geldscheinen bezahlen zu lassen, wenn ich jemandem ein Bild gemalt habe. Meistens kommen die Dinge auch dem Blog zugute: Hallo, Rezensionen! Hier ist der Link zum Wunschzettel.

Die denkbar simpelste Methode, zu supporten, ist das Kommentieren. Warum das ein Support ist? Weil man als Blogger dann nicht das Gefühl hat, Selbstgespräche zu führen. Und ja, das sehen wir tatsächlich auch als Unterstützung. Positiver Nebeneffekt: Wenn man weiß und kommuniziert bekommt, was gut ankommt, wird man diese Dinge wohl kaum fallenlassen. Der Dialog ist gerne gesehen, für den lebt man als Blogger schließlich auch.

Selbst wenn wir keinerlei Unterstützung mehr erhalten würden, würden wir weiterhin bloggen. Wir möchten nicht heucheln und behaupten, ohne Spenden/Likes würden wir aufhören. Warum auch? Wir finden das Bloggen ja geil! Aber es fühlt sich einfach gut an, wenn die Arbeit auch gewürdigt wird. Bücher muss man kaufen, Blogs sind kostenlos lesbar. Beides kostet den Betreiber Zeit und Mühen, beides macht aber auch Spaß. Supporten kann man einen Websitenbetreiber – nicht nur uns – auf vielfache Art und Weise und längst nicht alles kostet Geld. Wenn euch die Arbeit gefällt, schadet es sicher nicht, ein Lächeln zu spenden. Das sollte ich selber, btw., auch häufiger tun.