Katherina Ushachov: „Ein Buch ist immer nur die Spitze des Eisbergs“

Im September ist Katherina Ushachovs Märchen „Zarin Saltan“ erschienen, das auf dem russischen Gedicht „Zar Saltan“ basiert und das sie an heutige Verhältnisse und Sichtweise angepasst hat. Grund genug, mit der Autorin über ihre Intentionen hinter dem Märchen zu sprechen, über ihre Beziehung zu Russland und natürlich über die Tatsache, dass nun nicht mehr der Mann im Titel steht, sondern die Frau.

Deine Märchenadaption „Zarin Saltan“ ist aus der Sicht einer Person geschrieben, die im Originalmärchen nur einen Satz sagt. Hier gibst du ihr nicht nur deutlich mehr Raum, sondern auch die Erzählperspektive. Geschah das aus feministischen Gründen?

Ja, das war bewusst. Ich sehe mich als Feministin, schreibe auch sonst sehr emanzipatorische Fantasy – Vampirromane mit queeren Personen in Haupt- und wichtigen Nebenrollen, Diversität, Sichtbarkeitsmachung von Frauen in Epochen, in denen Frauen angeblich wenig Einfluss genommen haben.
Und als ich beim Prokrastinieren alte sowjetische Märchenfilme auf Youtube angeschaut habe, hat es mich bei der sehr originaltreuen Trickfilmfassung regelrecht geschüttelt.

Dort sagt die Prinzessin ebenfalls nur einen Satz, aber auch ihre Körpersprache spricht Bände. Als der Zar sie zur Frau nimmt, steht sie einfach auf, senkt den Kopf und folgt ihm. Sie nickt nicht, sagt nicht, dass sie seine Frau werden will, nichts. Sie senkt den Kopf und folgt ihm.
Punkt.

Und auch sonst sieht man sie überwiegend mit gesenktem Kopf und schicksalsergeben. Das tat mir in der Seele weh.

Im Prinzip nimmst du darauf auch im Roman selbst Bezug, indem du Anna in einem inneren Dialog darüber nachdenken lässt, dass sie sich gerade zu devot verhält. Dabei ziehst du auch Vergleiche zur russischen Kultur. Es wirkt auch an manch anderer Stelle, als würdest du dieser kritisch gegenüber stehen?

Ziemlich. Ich merke es aus meinem eigenen Umfeld immer wieder, dass es hier tatsächlich einen Generationenkonflikt gibt. Als meine Eltern eingewandert sind, waren sie genauso alt wie ich. 27 Jahre alt. Aber sie hatten zu dem Zeitpunkt schon mehrere Jahre Berufserfahrung in diversen Berufen, mussten sich in der Sowjetunion und in den Jahren nach dem Zusammenbruch in Odessa durchschlagen und hatten eine siebenjährige Tochter (mich).

Es ist im russischsprachigen Raum nach wie vor normal, mit spätestens 20 unter der Haube zu sein und ein Kind zu bekommen. Als meine Mutter mit 29 meine Schwester bekam, empfand sie sich als eine Spätgebärende, dabei waren die meisten Mütter auf der Station älter als sie und bekamen gerade mal ihr erstes Kind. Das ist ein riesiger Kulturclash.

Frauen aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion sind viel häuslicher, viel weniger emanzipiert. Und da ich Zugang zum russischen Fernsehen habe – man kann viele Sendungen legal auf Youtube streamen, da sie von den Verantwortlichen selbst dort hochgeladen werden – sehe ich, dass das Frauenbild im Vergleich zu Mitteleuropa stark veraltet ist. Eine vollwertige Frau ist eine mit Mann und Kind, die Heteronormativität grenzt ans Absurde und wer mit 25 noch nie unter der Haube war und kein Kind hat, wendet sich an eine Datingshow und gilt bereits als alte Junger. Zumindest als Frau, als Mann ist es normal, sich „die Hörner abzustoßen“.

Das Problematische ist ja, dass junge Menschen, die im deutschsprachigen Raum aufwachsen, aber diese Medien konsumieren (und/oder deren Eltern das tun) natürlich zwischen zwei Stühlen sitzen. Auf der einen Seite sind die, die in Europa aufgewachsen sind, wesentlich emanzipierter als ihre weiblichen Verwandten. Aber auf der anderen Seite übt das Elternhaus starken Druck aus. „Wann gründest du endlich eine Familie? Du brauchst einen Mann, sonst stirbst du alleine. Ohne Kinder kommst du im Alter in ein leeres Haus. Kinder sind der Zweck einer Frau.“ Im Grunde genommen ist das ein permanenter Quell zermürbenden Konfliktes und wenn das Kind queer sein sollte, ist die Angst, sich zu outen, noch größer, als in einem aufgeklärteren Haushalt.

Ich glaube, ich höre hier besser auf, sonst könnte ich noch sehr viel schreiben. Aber ja, ich sehe der Kultur, in der ich aufgewachsen bin, kritisch gegenüber.

Daher auch die Erwähnung von Annas schwulen, russischen Kommilitonen? Er hätte sich vielleicht auch gut als ausformulierte Nebenfigur ageboten, um das Thema näher zu beleuchten? Mit Kurschakov hattest du ja auch schon eine Figur eingeführt, die es im Ursprungsmärchen gar nicht gibt

Ich schreibe sehr, sehr handlungszentriert. Mir wurde beispielsweise auch schon die Frage gestellt, wieso es eigentlich die Szene mit Annas und Viktors erstem Date nicht im Buch selbst gibt. Ganz einfach: Weil ich nicht wüsste, wie eine solche Szene die Handlung vorantreiben soll. Oder wie sie die Figuren zusätzlich charakterisiert (wir haben vorher ausreichend gesehen, dass Anna mit ihrer Erziehung ringt und Viktor nicht so selbstbewusst ist, wie er tut). Zum Weltenbau würde das auch nicht weiter beitragen, da erste Dates für Menschen russischer Herkunft auch nicht sonderlich anders ablaufen als für andere. Es hätte außer „Awww, wie süß“ also keinen Mehrwert.

Fakt ist: Nichts, was die Handlung nicht voranbringt, schafft es dezidiert in den Roman. Im Gegenteil. Beim Überarbeiten habe ich mehrmals Szenen hinzugefügt, die in den vorigen Fassungen nicht enthalten waren, um das Ganze ein wenig greifbarer zu machen – weil es zwar für mich gereicht hat, aber nicht für Leser*innen.

Paul auszubauen, hätte bedeutet, einen vollwertigen Nebenplot mit ihm aufzubauen oder die Szene mit ihm wieder zu streichen. Das widerspricht einfach der Art, wie ich literarische Texte verfasse. Und da gibt das Ursprungsmärchen leider nicht genug her, das ist ja auch recht linear erzählt.
Darum habe ich versucht, sehr viel Subtext einzubauen und zu hoffen, dass er den richtigen Leuten auch auffällt.

Die meisten Leute lesen ja vor allem, um sich unterhalten zu lassen und lange Referate über die Stellung von queeren Menschen in Russland würden sie langweilen. Das ist okay so. Aber die, die solche Brosamen aufschnappen, werden von der Erwähnung hoffentlich angeregt, sich mit der Situation queerer Menschen zu beschäftigen und herauszufinden, dass ein schwuler, russischer Studienkollege in der Tat ein großes Problem hat. Ich mache in „Zarin Saltan“ nur ein Gesprächsangebot.

Und die, die nur zur Unterhaltung lesen und denen es gar nicht bewusst auffällt, horchen vielleicht ebenfalls aufgrund meines Romans genauer hin, wenn zum Beispiel darüber berichtet wird, dass in Tschetschenien ein schwuler Sänger zu Tode gefoltert wurde. Sozusagen eine Sensibilisierung auf unbewusster Ebene.
Und Kurschakov, ach, ich liebe Kurschakov. Sidekicks sind wundervoll, ich muss öfter welche schreiben!

Manchmal hätte es mehr „Fluff“ aber denke ich ganz gut getan, um manche Figuren greifbarer zu gestalten und die Motivationen zu akzentuieren. Das schaffst du bei Viktor finde ich ganz gut, der eine vielschichtige Person ist – auch ganz unabhängig von der Rolle, die er im eigentlich Märchen einnimmt. Da vieles in „Zarin Saltan“ unausgesprochen bleibt, sind es Themen wie Drogenmissbrauch, die hervorstechen. Entweder, eine relevante Figur hat bereits eines, oder ihr wird eines angedichtet. War das Absicht?

Möglich. Vielleicht baue ich noch etwas Fluff in eine überarbeitete Fassung ein, im Selfpublishing ist alles möglich. Aber dann muss es relevanter Fluff sein, sonst lösche ich ihn direkt wieder raus, ich bin in der Hinsicht leider etwas überstreng, vermute ich …

Der Drogenmissbrauch hat sich aus meiner Deutung des Originalmärchens ergeben. Egal was man von dem, was bisher passiert ist, halten mag – die Ereignisse des Kunstmärchens sind durchaus realistisch. Die junge Frau muss noch am selben Tag den Zaren heiraten, ihre Schwestern werden als Weberin und Köchin an den Hof zwangsberufen und sobald der Zar abwesend ist, planen sie zusammen mit einer Verwandten von ihnen ihre Intrige.

Während der Zar im Krieg ist, bekommt die Zarin ein Baby und die Schwestern lassen den Boten mit der frohen Botschaft abfangen und gegen ihren Mann austauschen. Ihre Botschaft schreibt, die Zarin hätte „weder eine Maus, noch einen Frosch, sondern ein undefinierbares Tier“ geboren. Der Antwortbrief des Zaren, man solle seine Rückkehr abwarten und nichts unternehmen, wird ebenfalls abgefangen und mit dem Befehl ersetzt, Zarin und Baby in einem Fass ins Meer zu werfen.

Und ab hier wird es fantastisch. Der Bruch ist eigentlich ziemlich krass. Nach den realistischen Schilderungen von Hofintrigen haben wir hier einen Knaben, der im Fass treibend binnen Stunden zum Mann heranwächst. Mutter und erwachsen gewordener Sohn stranden an einer Sageninsel, die oft in der russischen Sagenwelt als Sehnsuchtsort fungiert und der Sohn begeht sofort ein paar Heldentaten.

Mein Ansatz war: Was, wenn die Zarin wirklich aus irgendeinem Grunde ein missgebildetes, vielleicht auch nicht lebensfähiges Baby zur Welt gebracht hat und alles, was nach der Geburt im Märchen geschildert wird, nur ihre Halluzinationen im Delirium sind? In einer realistischen Adaption musste dann ein plausibler Grund für solche Halluzinationen her.

Das erklärt aber nicht das Alkoholproblem Viktors und seines Assistenten. Oder sollte das bereits auf den weiteren Verlauf hindeuten? Insgesamt erinnerte mich Viktor sehr an die alkoholgetränkten, traurigen Ermittler nördlicher Krimis. Annas halluzinierender Anteil war dagegen ja nur klein – sie halluziniert ja nicht mehr, sobald sie auf das Eichhorn trifft?

Nein, das war … Ich bin keine Romantikerin. Also keine klassische. Ich lese keine Liebesromane, du wirst in meinem Bücherregal vergeblich die Größen des Genres wie Jojo Moyes suchen. Oder romantische Jugendbücher à la Twilight. Das ist nicht meine Welt. Aber ich wollte – übrigens aus feministischen Gründen, so widersprüchlich das klingt – Anna und Viktor eine echte Liebesgeschichte gönnen.

Nicht einfach nur eine, wo der Mann kommt, mit dem Finger zeigt und die Frau hinterherdackelt, sondern wo beide in einander verliebt sind. Und dafür musste ich mich eines Mittels bedienen, das ich in Romanen beim Lesen auf den Tod nicht ausstehen kann. Nämlich „Instant Love“, dieser Moment in Büchern, wenn Protagonistin und Love Interest einander sehen und sofort unwiderbringlich und unsterblich verliebt sind.

Nun kann ich so viel Schmalz nicht ohne eine gehörige Portion Satire ertragen. Also habe ich Viktor betrunken gemacht und ihn mit Wehmut über den Pseudochic eines Restaurants sinnieren lassen. Dass er auch außerhalb dieser Szene trinkt, hat sich beim Schreiben ergeben, das war keine Absicht meinerseits. Aber als ich dann festgestellt habe, dass er ein Alkoholproblem zu haben scheint, habe ich es in den Folgeversionen ausgebaut.

Russische Männer werden von klein auf dazu sozialisiert, dass es normal ist, bei Problemen zu trinken. Auch in den Medien wird das immer gezeigt. Es ist eine soziale Prägung, die Viktor nicht ohne weiteres abschütteln kann, trotz seiner Bildung. Männer beschweren sich bei Problemen nicht, sie saufen nur stumm vor sich hin. Etwas, wovon er sich erst dank Anna zu lösen vermag.

Und richtig, Annas Halluzinationen nehmen nur einen kleinen Raum ein. Ich hatte das ursprünglich größer geplant, sie sollte über Wochen von Bildern geplagt werden. Aber du kennst das ja – man denkt es sich so und so, beim Schreiben kommt alles ganz anders.
Und das Eichhorn ist echt, richtig.

Im Kern ist dein ganzer Roman eigentlich eine hübsch formulierte Kritik gegen die russischsprachige Welt?

So hart würde ich es nicht ausdrücken. Auch. Selbstverständlich. Weil „drüben“ nun einmal sehr viel im Argen liegt. Politisch, menschlich, im sozialen Bereich. Ich habe Verwandtschaft dort und höre die seltsamsten Geschichten. Dinge, die in Europa so nicht passieren könnten.

Aber die größere Kritik geht gegen das Einigeln. Viele Menschen sind in den 90er Jahren aus den ehemaligen Ostblockländern nach Deutschland eingewandert. Russischsprachige Jüdinnen und Juden, viele Russlanddeutsche/Deutschrussen. Und da fängt es schon an. Die jüdische Gruppe versteht sich nicht mit den russlanddeutschen Menschen. Also landen die zwei Gruppen in verschiedenen Auffangsheimen. (Mit anderen Worten: Ja, ich habe als sechsjähriges Mädchen ein Flüchtlingsheim von innen gesehen. Sah damals wesentlich adretter aus, als heutzutage)

Und wenn man dann anfängt, sich eigene Wohnungen zu suchen, meist nach dem einjährigen Deutschkurs, den man natürlich auch zusammen mit denen macht, die mit einem eingewandert sind – jede*r kennt jede*n -, dann versucht man, sich zumindest halbwegs in der Nähe von Gleichgesinnten anzusiedeln.

Ich habe in einem Haus gewohnt, in dem zumindest zeitweise von acht möglichen Parteien sieben zu Hause Russisch gesprochen haben. Man besorgt sich einen Receiver, man schaut russisches TV und man fragt sich, wenn im Putinfernsehen über Deutschland berichtet wird, warum die deutsche „Lügenpresse“ nichts von diesen Ereignissen erzählt. (Spoiler: Weil sie erfunden sind.)

Auf die Spitze getrieben wird es, wenn die Kinder dann einen rein russischen Freundeskreis haben, rein russische Musik hören und im krassesten Fall wie Anna Slawistik an der Uni studieren. Ich habe zwei Semester lang Russistik einfach nur als Wahlpflichtfach im Komparatistikstudium belegt. In all meinen besuchten Kursen – zwei Vorlesungen, zwei Seminare – gab es eigentlich neben dem einen Dozenten genau zwei Leute, die keine Russisch-Muttersprachler*innen waren. Eine Polin und einen Rumänen.

Was ich also eigentlich kritisiere, ist dieses Abschotten. Dieser Staat im Staate, der da gebildet wird. Mit gefährlichen Folgen, weil Russland in eine sehr totalitäre Richtung rutscht und weil die russischen Medien Werte vertreten, die in Europa nichts zu suchen haben.

Deine Protagonisten sind im Vergleich dazu aber ziemlich weltoffen. Selbst die Datingshow reist durch halb Europa und Anna ist „nur“ Halbrussin. Ist sich Anna dieser Problematik eigentlich bewusst?

Sie sind ja auch – im Falle Viktors – als Teenager oder im Falle von Anna als Kleinkind eingewandert. Ich merke aber den krassen Unterschied zwischen mir (Autorin und freie Lektorin, unverheiratet, kein Kind, schreibt feministische Texte mit queeren Figuren), meiner Schwester (die noch ein Stück weltoffener ist als ich) und meinen Eltern, die in meinem jetzigen Alter eingewandert sind.

Es ist ein Generationenkonflikt. Die Jugend ist meist vergleichsweise offen. Selbst wenn man sich einige Jahre in der russischen Kultur einigelt, auf Dauer bleibt man da nicht. Oder es führt dazu, dass man umso krasser offen ist, weil man diesen Hintergrund hat, der sehr verschlossen ist.

Dass die Datingshow reist, ist übrigens einer der wenigen Dinge, die ich an der Datingshow erfunden habe. Aber andere russische Fernsehsendungen haben auch schon mal einen Monat lang oder länger zum Beispiel aus Israel gesendet. Das ist im russischen Fernsehen relativ normal. Aber sie gehen natürlich dort hin, wo viele russischsprachige Menschen leben. Berlin, Frankfurt, Tel Aviv. Hätte ich Nora eine Welttournee machen lassen, wäre New York noch eine Station gewesen.
Und Anna ist sich der Problematik sehr bewusst. In Russland ist sie „die Deutsche“ und somit auch heute noch „der Feind“, ein potenzieller Nazi.

In Deutschland ist sie aber die, die von rassistischen Subjekten im Zweifelsfall die „Scheißrussin“ ist. Dass sie sich dann ausgerechnet in die Märchenwelt flüchtet, ist wenig verwunderlich. Man hat angefangen, Märchen zu erforschen, als man im neunzehnten Jahrhundert auf die Suche nach den Wurzeln der eigenen Kultur ging. Und Anna weiß nicht, wo ihre Wurzeln sind.

(Viktor ist übrigens in der Hinsicht noch interessanter aufgestellt. Er ist christlich-orthodox erzogen worden und sein Vater heißt Achmed. Seine Mutter hat einen Vornamen, der im russischsprachigen Raum als typisch jüdisch gilt. Also hat er vielfältige Vorfahren. Weil das im Kulturen- und Völkerschmelztiegel der Sowjetunion normal war. Aber eben, nach dem Zerfall der Sowjetunion, mit entsprechenden Folgen für die Kinder, die sich irgendwo verorten müssen.)

Beschreibe deinen Roman. In drei Worten.

Magie. Eichhörnchen. Verrat.

Danke für das Interview! Hast du noch letzte Worte?

Erst einmal danke für das Interview. Es hat großen Spaß gemacht, über all die Hintergründe ausführlich reden zu können, die ich nur ganz unterschwellig in den Subtext packen konnte, die mir aber alle sehr wichtig sind. Ein Buch ist immer nur die Spitze des Eisbergs, höchstens zehn Prozent dessen, was beim Schreiben, davor und danach gedacht und gefühlt wird. Aber ich hoffe, die 10% deuten den Rest so weit an, dass er fühlbar ist.

Wenn ihr nun neugierig auf den Roman geworden seid, schaut euch gerne meine Rezension dazu an!
(Oder schaut gleich bei den Märchenspinnern vorbei.)

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