„Indianer“ in Videospielen

Federschmuck, Wigwam und die den edlen Stammeskrieger treu umsorgende Squaw – nur wenige von vielen Bildern, die sich uns in den Kopf drängen, wenn wir das Wort „Indianer“ hören. Dabei gibt es nicht „den“ Indianer; Es ist ein Sammelbegriff, der Einheitlichkeit suggeriert, wo keine herrscht. Die einzelnen Stämme hatten individuelle, eigenen Identitäten – und haben sie noch.

Trotzdem ist es die romantisierte Interpretation, die in der Popkultur noch immer vorherrscht. In diesem Video möchte ich einen Überblick über die Darstellung indigener Völker Nordamerikas in Videospielen geben. Dabei gehe ich nicht auf jeden einzelnen Charakter ein, sondern insbesondere auf die, die mir am wichtigsten erscheinen. In den Kommentaren dürft ihr aber gerne ergänzen und eure eigene Meinung darlegen.

 Wenn euch das Video gefallen hat würde ich mich freuen, wenn ihr es weiterempfehlen würdet. 🙂

Quellen:
Länderdaten | The Guardian | hcn.com | Wikipedia | Giantbomb | Amnesty International USA. ‘Maze Of Injustice’. 2007 | Native American Representations: First Encounters, Distorted Images, and Literary Appropriations

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5 Gedanken zu “„Indianer“ in Videospielen”

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