Bratphoenchen of the Week #13: Über zockende Soldaten, musikalische Fantasy und Videospiele gegen Demenz

Jeden Sonntag tragen wir eine Liste derjenigen Artikel, Videos, Tweets und Internetshizzle zusammen, die wir als besonders sehenswert erachten. Sei es, dass sie besonders gut recherchiert, phantastisch geschrieben, lustig oder wissenswert sind. Den besten Link küren wir mit dem Goldenen Bratphoenchen; eine Auszeichnung, die selbstverständlich einzigartiglich ist und nach dem sich jeder Contentmaker von Plätzchenbäckerin Sabine bis George R.R. Martin die Finger leckt! Logisch. Zudem werden die Gewinner des Goldenen Bratphoenchens auf einer gesonderten Seite nochmal präsentiert. Für die jeweils kommende Woche darf jeder selber entsprechende Links einreichen, x Augen sehen mehr als 4!

Without further ado:


Ist „Supergirl“ ein gutes Zeichen für Frauen im Superheldengenre?

[Gender|Serien] Aurelia denkt auf Geekgeflüster laut über die feministischen Qualitäten von Supergirl nach – und, am Beispiel von GoT, was einen starken weiblichen Charakter ausmacht. „Dass Sansa, ein junges Mädchen, ein Kind, nach dem Tod ihres Vaters am Königshof durch die Hölle geht und überlebt, zählte lange nicht. Ihre Schwester Arya, die seit der ersten Staffel meines Erachtens keine vergleichbare Entwicklung durchgemacht hat, dagegen ist allseits beliebt dafür, dass sie schlicht ein Schwert in die Hand nehmen kann.


Top 7: Musikalische Fantasy

[Toplisten|Belletristik] Alessandra stellt ihre sieben Tipps für Romane vor, die ihrer Meinung nach die perfekte Mischung zwischen Musik und Phantastik darstellen.. „ Die folgenden Beispiele sind Mitteldinger, oder, positiver ausgedrückt, die perfekte Verbindung beider Extreme. Bücher also, in denen es um Musik geht und man sie beim Lesen tatsächlich auch fühlt.“

.


DSA zwischen Nostalgie, Medienwandel und Demokratisierung

[Community|P&P] Auf Arkanil hat Jens die Diskussionen rund um den Wandel der DSA-Community interessant und anschaulich zusammengefasst. „Auf einen Punkt können sich alle einigen: Früher war anders. Nicht alle sind der Meinung, dass die DSA-Community wirklich erschlafft ist. Aber nahezu alle, die sich hier oder an anderen Stellen geäußert haben, sehen einen Wandel in der DSA-Community. Drei Argumentationsebenen zur Erklärung und Beschreibung des Wandels fallen besonders ins Auge:


Wie ein Hamburger Start-up mit Videospielen gegen Demenz kämpft

[Medizin|Gaming] Videospiele können bei der Therapie gegen Demenz helfen. Darauf weist das Hamburger Start-up Retro-Brain nicht nur hin, sondern entwickelt auch entsprechende Spiele. Auf ze.tt stellt Helena Ott die Methodik vor. „Deutschland hinke in der Digitalisierung hinterher. Zusätzlich würden Videospiele – obwohl zwischen 15 bis 35-Jährigen das meistgenutzte Medium – nur auf mögliche Gefahren untersucht. „Beides in Kombination macht uns auf diesem Gebiet so rückschrittlich.“


Wenn Soldaten Egoshooter zocken

[Militär|Gaming] Für die Süddeutsche schreibt Julia Haas einen sehr lesenswerten, da nicht anklagenden Bericht über Soldaten, die Egoshooter spielen – und geht auf diverse Fragen rund um das Thema ein. „Durch die Ausbildung der Bundeswehr mache er sich mehr Gedanken: „Wo ist die Panzerung am stärksten, wo kann ich durchschießen?“ Also nicht anders als bei einem Kfz-Mechaniker, der Autorennen spielt oder einem Landwirt, der sich für das Spiel Landwirtschaftssimulator begeistert?“


Und das goldene Bratphoenchen geht an…

Arkanil. Ich mag Artikel, die sich nicht nur auf der eigenen Meinung ausruhen, sondern auch andere Ansichten zu Wort kommen lassen und diese zusammenfassend darstellen. Außerdem: DSA.

 

Vielleicht interessiert dich auch ...

2 Kommentare bei “Bratphoenchen of the Week #13: Über zockende Soldaten, musikalische Fantasy und Videospiele gegen Demenz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*
Website