Bratphoenchen of the Week #12: Über geile Datteln, Gaming im Gefängnis und guten Sex

Jeden Sonntag tragen wir eine Liste derjenigen Artikel, Videos, Tweets und Internetshizzle zusammen, die wir als besonders sehenswert erachten. Sei es, dass sie besonders gut recherchiert, phantastisch geschrieben, lustig oder wissenswert sind. Den besten Link küren wir mit dem Goldenen Bratphoenchen; eine Auszeichnung, die selbstverständlich einzigartiglich ist und nach dem sich jeder Contentmaker von Plätzchenbäckerin Sabine bis George R.R. Martin die Finger leckt! Logisch. Zudem werden die Gewinner des Goldenen Bratphoenchens auf einer gesonderten Seite nochmal präsentiert. Für die jeweils kommende Woche darf jeder selber entsprechende Links einreichen, x Augen sehen mehr als 4!

Eigentlich ist heute nicht Sonntag. Aber ein Feiertag zählt auch! Daher darf ich heute das Goldene Bratphoenchen verleihen und habe darüberhinaus einige sehr interessante Links im Gepäck! Logisch. Sonst wären es ja auch nicht die Links der Woche. Hach, diese Einleitung ist so kluk.


Wie ein Paladin mit einer Horde Fischwesen zur Legende wurde

[Humor|Gaming] Thilo nimmt uns mit auf seine bislang epischste Reise ins Herz von Hearthstone. Ihr wisst schon. Das Spiel, dem ich seit kurzem auch verfallen bin. „Mir ging es im Verlauf meiner Hearthstone-Karriere eigentlich meistens auf die Eier gegen Legends zu spielen, weil immer etwas unausgesprochen in der Luft zu schweben schien wie: Hi, ich bin BurningPantz88 und eine LEGENDE in diesem Spiel und wer bist Du, Wurst? Mit Deinem bunten Kinder-Kartenrücken der Schande? I WILL BE YOUR DEATH!


Misappropriation of mental illness in comics: psychopathy

[Psychologie|Comics] Für das ink-mag räumt Steff Humm mit beliebten Vorurteilen in Sachen Psychopathie auf, anschaulich erklärt am Beispiel von Comicfiguren. „Psychopathy is scary because it’s impossible to relate to, so it makes sense that it would find its way into the uncanny realm of horror as social anxiety. What’s harder is looking at the range of paper and ink people across the whole of comics and trying to find any that really offer a realistic example of someone psychopathic that isn’t cast as a villain, which is as unfair as it is unrealistic.“


Games im Gefängnis: Ork hinter Gittern

[Justiz|Gaming] Einen interessanten Einblick über die Nutzung von Videospielen in Gefängnissen gibt Hannah Knuth für die Zeit Online. Das Budget der Insassen ist dabei gar nicht mal so niedrig. „Jede Konsole, jedes Spiel, das zu den Insassen gelangt, muss vorher beim Anstaltsinspektor beantragt werden. Die Verwahrten dürfen nur Spiele spielen, die von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) nach dem Jugendschutzgesetz freigegeben ist. Dazu gehören auch Shooter – Halo zum Beispiel. Es liegt bei den meisten der rund 15 Gamer auf dem Zimmer. Beliebt unter den Verwahrten sind außerdem Diablo, Tomb Raider, Assassin’s Creed – und Skyrim.


Every Show Should Handle Sex Like American Gods

[Sexualität|SerienKatharine Trendacosta schreibt für io9 eine kritische Ode an die Darstellung von Sex in American Gods, der ich größtenteils zustimmen kann. „It would be so easy to think these American Gods scenes were for titillation if you simply looked at headlines about them. They’ve been called “insane,” “the most explicit gay sex scene ever,” “shocking,” and “wild,” all of which miss the point of how intentional and perfectly planned and placed they are. The context of the sex matters. These news articles may get into more detail, but the headlines scream of an obsession with the act, not the show.“


Datteln im veganen Speckmantel [sic]

[Rezepte|vegan] Ein bisschen vegan schadet nie, warum also nicht auch mal eine fleischlose Version einer meiner Lieblingskleinigkeiten, präsentiert von Sabine? Röchtöög! Here it is! „Wahrscheinlich haben die meisten Veganer irgendein Kryptonit- eine Lieblingsspeise aus omnivoren Zeiten die ihnen immer mal wieder verlockend um die Nase weht und die  Stärke der eigenen Überzeugung überprüft…bei uns ist das auf jeden Fall so und eines dieser Gerichte ist für uns Datteln im Speckmantel, fettig, ein bisschen angebrannt und wahnsinnig salzig- nix wirklich Gesundes, ganz klar, aber unheimlich köstlich.“


The Magic of Representation: Trans Men on Film

[Repräsentation|Filme] Auf GeeksOut schreibt Eli Knight über geglückte und weniger geglückte Darstellungen von Transvestiten in Filmen und erklärt, weshalb manche so gelungen sind. „Movies were my exposure to the queer community long before I let anyone in on the fact that I am trans. But a problem shared by many movies with trans characters at the forefront, particularly this new crop of „trans inclusive movies“ is that the characters are described and portrayed through a cisgender lens. From Hillary Swank as Brandon Teena, peeling off an Ace bandage that he had used to bind, (which is the absolutely incorrect way to bind, by the way), all the way to Ray, whose parent’s complain loudly with the all too familiar transphobic „Why couldn’t she be a butch lesbian?““


Und das goldene Bratphoenchen geht an…

Sabine. Ich meine: Fucking Datteln im Rauchmantel. FUCKING DATTELN IM RAUCHMANTEL!!!11

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