Rückzugsort: Wald

Die aktuelle Geek Quest beschäftigt sich mit den persönlichen Rückzugsorten. Neben der heimischen Badewanne und natürlich den Armen des besten Menschen der Welt ist es bei mir allerdings vor allen Dingen der Wald, an dem ich Kraft tanken, Inspirationen sammeln und mich zurückziehen kann.
Wo kann man besser die Seele baumeln lassen, die Illusion unbeschwerten Lebens genießen? Als Kind mit Ast und Zweig bewaffnet in Abenteuern der Fantasie schwelgen, mit Freunden durch das Dickicht hechten, von Sturmtruppen oder Dinosauriern gejagt? Als Erwachsene für Geschichten plotten, beim Joggen mit jedem Atemzug die frische Luft in den Lungen spüren?
Man ist allein mit sich und dem Wind, dem Zwitschern der Vögel und dem Knirschen von Steinchen und Zweigen unter den Sohlen. Zeit? Was ist Zeit in einer Welt ohne Uhren und Hast, in der nur die Sonne eine Antwort geben kann. Leben und Vergänglichkeit an einem Ort. Jeder Herzschlag bringt einen näher zu sich selbst.
Schon allein die Fotos anzugucken, die ich im Laufe der Jahre im Siebengebirge, meiner Heimat, gemacht habe, entspannen mich, geben mir neben leiser Sehnsucht auch das Gefühl von Ruhe. Daher ist der Wald mein Rückzugsort Nummer 1.

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5 Kommentare bei “Rückzugsort: Wald

    • Hier in München-Stadt ist es auch nicht so mit Wald. Zumindest war ich noch in keinem.

  1. Das sind wirklich ganz traumhaft-schöne Bilder.
    Ich finde Wald und überhaupt Natur ist einfach perfekt um mal abzuschalten und ein wenig zur Ruhe zu kommen. <3

  2. Im Woid kann man auch günstig und schön Urlaub machen. Vor allem in der Nebensaison und von Muc aus ist es ja auch nicht weit. Die Woidler sind allerdings schon ein sehr eigenes Völkchen und im Gegensatz zu München sprechen die Leute dort noch einen echten Dialekt.

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