Bratphoenchen of the Week #5: Über peinliche Momente Wolverines, Comic Kritiken und die subjektive Kamera in Filmen

Jeden Sonntag tragen wir eine Liste derjenigen Artikel, Videos, Tweets und Internetshizzle zusammen, die wir als besonders sehenswert erachten. Sei es, dass sie besonders gut recherchiert, phantastisch geschrieben, lustig oder wissenswert sind. Den besten Link küren wir mit dem Goldenen Bratphoenchen; eine Auszeichnung, die selbstvesrtändlich einzigartiglich ist und nach dem sich jeder Contentmaker von Plätzchenbäckerin Sabine bis George R.R. Martin die Finger leckt! Logisch. Zudem werden die Gewinner des Goldenen Bratphoenchens auf einer gesonderten Seite nochmal präsentiert. Für die jeweils kommende Woche darf jeder selber entsprechende Links einreichen, x Augen sehen mehr als 4!

Kaum bin ich ein paar Tage ausgeknockt, kommt kaum mehr etwas hier zusammen! Ihr dürft wirklich auch gerne eigene Links einschicken, sei es von eigenen oder fremden Blogs. Ich habe das dumpfe Gefühl, dass mir die tage einige interessante Texte durch die Lappen gegangen sind! Sei’s drum, dennoch hatte ich auch jetzt viel Vergnügen mit der Blogosphäre. Sehr englischlastig dieses Mal.

 

  • On Comic Book Criticism
    Die Jungs vom Blog Adventures in Poor Taste – oder kurz AiPT! – diskutieren auf Basis ihrer eigenen Rezensiertätigkeit die Wichtigkeit, aber auch die Schwierigkeiten bei Comickritiken.
  • Wolverine: His 15 most embarrassing moments
    Listen sind stets eine kurzweilige Sache. Umso besser, wenn sie einen Überblick über gewisse Ominösitäten von Superhelden geben. Brian Cronin präsentiert für cbr.com 15 dezent peinliche Momente Wolverines.

 

  • Eine Geschichte des Misserfolgs: Videospiel-Verfilmungen
    Gastautor Christian Neffe lässt sich bei spielkritik.com über Spiele-Verfilmungen aus, doch nicht ohne den Versuch einer Erklärung, wie man die Qualität einer Adaption definieren könnte.
  • Gaming because of Dad
    Der Communityblogbeitrag des Destructoid-Users Dere schaffte es nicht ohne Grund auf die Startseite. Kraftvoll spricht er von seiner Verbindung zu seinem Vater über das Medium des Videospiels.

 

  • 10 Moments of Subjectivity on Film
    CineFix erklärt das Prinzip der subjektiven Kamera und stellt eine interessante Liste von zehn denkwürdigen Beispielen aus populären Filmen wie Fight Club und Apocalypse Now zusammen, um es zu veranschaulichen.

Und das goldene Bratphoenchen geht an…

 

Christian Neffe. Zugegebenermaßen handle ich hier stark subjektiv. Aber gut – natürlich vergeben wir das Bratphoenchen immer subjektiv, daher sei mir die Emotionalität hier gegönnt!

Vielleicht interessiert dich auch ...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*
Website